Babybauch-Tanz? Klar darfst du Spaß haben!

Bauchtanz kennt eigentlich jeder, aber Babybauch-Tanz? Was soll das sein, und vorallem: was soll das bringen? So oder so ähnlich werde ich tatsächlich häufiger gefragt, wobei sich dabei oft ein breites Grinsen kaum verkneifen lässt. Ja, Bauchtanz mit Babybauch, das geht und: Es macht sogar Spaß! ;)

 

Beim Tanzen kommt der Kreislauf so richtig in Schwung, was sich positiv aufs Wohlbefinden auswirkt. So bekommt man als Schwangere genau die richtige Portion Energie, die man während der Schwangerschaft dank Hormonchaos manchmal einfach braucht. Aber das wirklich schöne am Babybauch-Tanz ist, dass es nicht nur ganz wunderbar der Geburtsvorbereitung dienen kann, sondern auch so viele Endorphine frei setzt, dass selbst ich nach jeder Stunde total happy bin!

Für Schwangere bedeutet das aber keineswegs just for fun ein bisschen Bauchkreisen! Durch die Tanzbewegungen werden der Beckenboden und die Rumpfmuskulatur trainiert, was das eigene Körpergefühl spürbar stärken kann. Außerdem fördern die Bewegungen zum Rhythmus der Musik das Bewusstsein für die eigene Weiblichkeit und natürlich nicht zuletzt auch den Kontakt zum Baby. Das freut sich auf jeden Fall sehr über das sanfte Hin- und Herwiegen und über die Glückshormone der tanzenden Mama


Auch Haltungsübungen, Übungen für Schultern und Beine können sich zusammen mit den Becken(boden-)übungen positiv auf die werdende Mama und ihr Baby auswirken: Sie lösen Verspannungen im Oberkörper und sorgen für eine stärkere Durchblutung der Plazenta. Waagerechte Bewegungen beruhigen die Muskeln der Gebärmutter, senkrechte regen sie an.

 

Ein weiterer Vorteil: Babybauch-Tanz animiert automatisch dazu, sich körperlich und mental positiv auf die Geburt einzustellen. Wie das geht? Ganz einfach:

Da sich das Becken während der Geburt dehnen muss, empfehlen Hebammen kreisende Bewegungen sowie das sogenannte „Äpfel schütteln“. Das sind typische Bauchtanzbewegungen, die Schwangere ganz allein hinkriegen können. Sie helfen dabei, die sich bemerkbarmachenden Köperregionen Rücken, Kreuzbein, Ischias-Nerv und Symphyse zu entlasten und sich gut „in die Geburt“ zu bringen. 

Wer Bauchtanz macht und weiß, wie gut es sich anfühlt, kann die Bewegungen zur Linderung und Unterstützung selbstbewusst und selbstbestimmt einsetzen und dabei sogar Freude empfinden!

 

Also Mädels: Becken aufrichten, Brust raus, Schultern straffen – und los geht’s!


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